Kolloidales Silberwasser (KS, EIS, CSW)

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Herstellung OHNE Zusätze, Salze, oder sonst was.  Reines 0.0 Destilliertes Wasser, 999er Silver, sonst nix!

Erstmal ein paar kurze Fakten:

1. Was allgemein unter dem Namen 'Silberwasser' oder auch SilberKolloid, KSW, u.s.w. auf den Markt kommt, WILL man oft gar nicht benutzen. Ok, auch HIER heisst es KS, weil sonst kein Mensch versteht wovon ich rede. Was ich aber tatSAECHLICH herstelle, ist EIS (Elektrolytisch Ionisiertes Silber, auch Elektronisch Isoliertes Silber genannt). Das beste medizinische 'Silber'  ist eine Kombination von Silberionen (ca 85 %) und  Silberkolloiden (ca 15%). Und genau das wird in Fachkreisen eben EIS genannt. KS funktioniert noch zum putzen oder zur externen Anwendung, will man jedoch auch oral behandeln, braucht man EIS:

Kurze Erklärung:  Zur Herstellung wird elementare Silber (Reinheitsgrad 99.99%) und reinstes destilliertes Wasser verwendet: Die Vorraussetzungen sind wichtig, damit Silberkolloid überhaupt funktioniert und nebenwirkungsfrei ist.  Wird bei der Herstellung 'unsauber' gearbeitet indem man es z.B. mit Mineralwasser herstellt oder dem Wasser Salz zugibt um Herstellungszeit zu sparen erhält man statt dessen Silbersalze, die gesundheitsschädlich sind (daher stammen die immer wiederkehrenden Warnungen vor 'Schwermetallvergiftungen')  und ausserdem nicht die beschriebene Wirkung haben.  Das hat natürlich zur Folge das immer wieder jemand feststellt  'Silberwasser'  funktioniert nicht.   Ausserdem kann man Argyrie bekommen (eine bläuliche Verfärbung von Haut und Organen die durch überdosiertes Silber hervorgerufen wird - allerdings niemals durch einnahme von ionischen Silber, sondern auschliesslich durch immense Ueberdosierung von Silberproteinen oder Silbersalzen).  Seriöse Hersteller vermeiden die Enstehung von Silbersalzen!!

Haltbarkeit:  Allgemein wird immer wieder behauptet, 3 Monate sind die Schmerzgrenze zur optimalen Wirksamkeit. Lasst es mich mal SO sagen:  Ich habe testreihen die nach 4 Jahren immer noch mit 16 ppm ausmessen, und das ist (mehr als) genug um zu wirken. Ergo, bei richtiger Lagerung ist meiner Meinung nach richtig hergestelltes EIS auch fast unbegrenzt haltbar.

 ‘Echtes’ kolloidales Silber vs Ionisches Silberkolloid (via Elektrolyse)

In den USA tobt ein erbitterter Streit (der mitlerweile längst auch bei uns angekommen ist) zwischen Verfechtern von kolloidalen Silber und ionischem Silber, dabei geht es nur um das Verhältnis von Silberpartikel zu Ion:

Kolloidales Silber muss laut Definition mehr als 50 % Silberpartikel aufweisen.
Ionisches Silber enthält nur bis zu ca 15 % Silberpartikel.

Eine hohe Silberkonzentration ist aber nicht von Vorteil:  Je kleiner die Partikel, desto größer die Oberfläche und somit Wirkfläche. Nur das Silber an der Oberfläche eines Partikels kann mit der Umgebung in Wechselwirkung treten. Große Partikel machen keinen Sinn, viele kleine Partikel bewirken eine weitaus größere Oberfläche

Mittels Elektrolyse hergestelltes Silberwasser enthält sowohl Silberionen als auch Kolloide. Metallisches Silber ist nicht wasserlöslich, Silberionen sehr wohl. Es entsteht ionisches Silberwasser (EIS).  Fit in Englisch?  Hier gibts 'The real facts on colloidal silver':  http://silver-lightning.com/theory.html#Ionic.

Herstellung mit dem Silbergenerator:  Gleichstrom wird über zwei Elektroden in Destilliertes Wasser geleitet. Eine der Silberelektroden ist mit dem Pluspol (Anode) verbunden, eine mit dem Minuspol (Kathode).

Die Spannungsquelle bewirkt an der Anode einen Elektronenmangel und einen Elektronenüberschuss an der Kathode: Einige Silberatome verlieren ein Elektron und wandeln sich von Atom in Ion um.  Einige Ionen in direkter Nähe zur Anode nehmen ein Elektron auf und wandeln sich somit wieder in ein Atom um. Die Atome fügen sich zu kleinen Silberpartikeln zusammen. Das Wasser enthält also eine Mischung aus ionischem und nicht-ionischem Silber.

 NOCH Mehr dazu weiter unten.

2. Somit gibts bei uns "EIS" 10-30ppm (ganz nach Wunsch, zum gleichen Preis). Wer trotzdem auf hoehere Potenzen schwoert kann die leider hier nicht bekommen, weil, meiner Meinung nach fuer unsere Katzen und unsere Zwecke nicht geeignet.

3. Zur Herstellung braucht man also gutes destilliertes, entmineralisiertes Wasser vom Medizinhandel (Laborbedarf), oder hat eine eigene Distille, inklusive vorgeschaltetem Wasserreinigungssystem (haben wir beides, hurra ) und hochwertige, reine Silberelektroden.

Dann jahrelanges ausprobieren um den besten Generator zu finden, der dann auch WIRKLICH das macht, was er verspricht. Und natuerlich die passenden Messgeraete speziell fuer KS, nicht die fuer 'wasser/salz'. Und damit geht das Problem schon los. Es sind dutzende von Generatoren auf dem Markt, was wir meist so sehen (besonders im Bereich UNTER 300 Euro - lasst es mich mal so sagen: Das beste Profigeraet auf dem Markt? 4-stellige Summe), und teilweise auch ausprobiert haben, ist absoluter Schwachsinn. Wenn die dann auch noch damit werben, Silberwasser in 100er Potenzen in wenigen Minuten herstellen zu koennen, stehen uns nur noch die Haare zu Berge.

Es gibt Billiggeraete (hatten wir, zum testen) die teilweise sehr geringe Mengen in annehmbarer Qualitaet herstellen koennen, also fuer den kleinstbedarf ist das 'okay', die brauchen dann aber auch ein paar stunden fuer 20 ppm in z.B. 100 ml Menge.  Am besten/zuverlaessigstens sind die richtig schicken mit eingebautem Abschalter, und mechanischer "Ruehr" Funktion. Das sind kleine geniale 'Computer', ausgefeilt ueber die Jahre. Diese Generatoren werden fuer uns extra in Amerika hergestellt bzw auf 220 volt umgebaut.

Googled selber:  ‘tierärztliche Studie Silberwasser’ oder ‘Studie Silber kolloid’  und ihr seid stundenlang beschäftigt. Zwar sind nicht ALLE hits völlig korrekt (gegner wird es immer geben, und auch die sind manchmal lernfähig), die mehrzahl ist aber punktgenau und untermauert die Erfahrungen von unzähligen Betroffenen.
Auch:
medizinische Fakultät Universität Los Angeles
Hautklinik Universität Jena
Anerkennung FDA
TU München


Achtung, aaaaaaaachtung, jetzt gehts los:  (die lange Version)

Zur potenzwahl (ppm, parts per million=teilchen pro million):
Je hoeher die Zahl, desto ekliger im 'Geschmack', und desto geringer die ionen, und hoeher der kolloid-anteil. Da 5-10 ppm angeblich ausreichen Viren und Bakterien (sowie einige Pilze) zu vernichten, sowohl zum eingeben als auch zur Desinfektion, sollte man nicht mehr 20 ppm waehlen (dann hat man auch in ein paar monaten noch 'genug', weil sich die staerke im laufe der zeit verringert). Das Angebot von 30 ppm besteht lediglich weil so viele grosse Bestaende haben und Unmengen brauchen - 30 ppm kann 1 zu 1 noch mit destilliertem Wasser verduennt werden und zum putzen eingesetzt werden. ORAL sollte man aber bei 20 ppm bleiben.  Ansonsten gilt, je weniger ppm, desto hoeher der ionenanteil, desto wirksamer und klarer (30 ppm kann schon mal leicht gelb/gold werden, das ist qualitativ absolut okay aber eben nicht ideal zum einnehmen), und geschmacksneutraler.


Geruechte:

- Je hoeher der PPM desto wirkungsvoller:   Im Gegenteil, die Experten (in Amerika gibt es etliche studien dazu, sowie die Fachleute meiner Studiengruppen, zB: Silverpets) geben an das fast alles ueber 30ppm eher nicht so wirksam ist.

- Ionisches Silber ist giftig:  Auch falsch.  Silberwasser Kolloid (die Profis nennen es EIS um es von der Masse des 'Silberwasser' Schunds zu unterscheiden) wirkt am BESTEN im Ionenzustand. Nur DANN kann das Silber die Zellwand durchdringen und Schadstoffe vernichten. Wenn das Teilchen groesser wird (was bei laengerer Laufzeit fuer hohe Potenzen zwangslaeufig passiert weil die Ionen aneinander'kleben') geht die grosse Menge einfach durch ohne etwas auszurichten - warum es manchmal trotzdem wirkt? Weil noch ein paar vereinzelte freischwebende Ionen 'durchgerutscht' sind und teilweise ...., ach lest doch einfach unten die 'schlaue Leute Ecke' mit dem ganzen Physikkrams. Also, egal wo ihr's herbekommt, Finger weg von hohen Potenzen. Im schlimmsten Fall kann man sich damit bei langer und haeufiger Behandlung Silberablagerungen in der Haut zuziehen, man wird 'blau' (bzw. silbergrau = Argyrie = Hautverfaerbung). Leider wird damit viel Panik/Negativwerbung gemacht, ohne darauf hinzuweisen, das diese Leute dann warscheinlich (ich 'kenne' nur einen Fall, und der gibt das auch selber zu, aber, es hat ihn trotzdem kuriert, also nimmt er es weiter, blau oder nicht) das falsche Produkt hergestellt und literweise getrunken haben.

Kolloidales Silber wird oft mir Silbersalzen oder Silberproteinen verwechselt. Reines Kolloidales Silber (EIS) hat nichts mit Silbersalzen zu tun! Das Risiko fuer eine Argyrie ist nur dann deutlich erhoeht, wenn man Silbersalze zu sich nimmt, oder sehr grosse Mengen des (minderwertigen) KS.

- KS darf / soll silbergrau aussehen:   Nicht wirklich. Gelbe Farbe weist auf minderwertiges destilliertes Wasser hin, und/oder instabilitaet im Herstellungsprozess (zum beispiel zu hohe Stromzufuhr, und das kann AUCH bei langer Laufzeit fuer hoehere Potenzen passieren). Trotzdem stellen manche Generatoren gelb/gold her, oder hohe potenzen 'kippen' nach ein paar Tagen ins goldige. Die Experten sagen: Nicht perfekt, aber auch nicht schaedlich. Zum Putzen effektiv ausreichend.  Wollt ihr das auf jeden Fall vermeiden, muss auch dafuer 20 ppm genommen werden.  30 ppm kann immer kippen (das merke ich aber erst nach ein paar Tagen, also meist nicht vor dem abfuellen, und es ist kaum zu verhindern).

Grau (oder Gottbehuete schmutzig braun/schwarz) zeigt das es eine sehr hohe Partikelkonzentration hat, wobei die Teilchen viel zu gross sind. Ergo, nicht so wirksam, oder eventuell falsche Herstellung und die Gefahr der Silbersalze oder Silber'Metalle' im Produkt. Das BESTE KS ist klar, bis ganz leicht silbrig bei starker Konzentrationen. Geschmack: Darf metallischen Nachgeschmack haben (so aehnlich wie beim Kupferpfennig anlecken). Wobei allerdings manche Menschen Potenzen ueber 10 ppm als bitter empfinden. Wir habens mit verschiedenen Leuten getestet (ich HASSE bitter), und ja, 30er nicht grad 'lecker'. 20er gerade noch als okay empfunden. Das finden unsere Samtpfoten uebrigens auch.

Fuer ganz neugierige, lest mal hier "Der Blaue Mann"

 
Was is dat nu gut zu, KS/EIS? Sag ich Euch:

Kolloidales Silber (EIS), simpel ausgedrueckt, sind elektrisch geladene SilberIonen (und Kolloid) in destilliertem Wasser, und zwar so klein, dass das naechstkleinere Teilchen bereits ein Atom waere. Die Silberionen werden bei der Herstellung elektrisch geladen, und stossen sich somit voneinander ab. Ein schuetteln des Flascheninhaltes ist deshalb nicht erforderlich. Kolloidales Silber ist lichtempfindlich und sollte deshalb in lichtgeschuetzten Flaschen (oder im dunklen Schrank), und fern von Magneten, Elektrogeraeten und Hitze aufbewahrt werden.

Am wirkungsvollsten ist das EIS in den ersten drei Monaten nach der Herstellung (jede Flasche wird erst am Tag der Bestellung hergestellt. Notfaelle bekommen die Flasche(n) vom Vortag wenns brennt und sofort zur Post soll, was nicht direkt verkauft wird nutzen wir selber), aber selbst aelteres EIS/KS wurde von uns noch mit Erfolg benutzt. Nach 6 Monaten ist dann eine 20 potenz vieleicht nur noch 15 'wert', aber das tut der Wirksamkeit keinen Abbruch. Die Langlebigkeit hängt sowohl von der Qualität des Generators ALS auch von der Lagerung ab.  Es kann mit zunehmendem Alter eventuell aus der Suspension fallen, das heist, es zeigen sich am Boden leichte Silberschlieren. Das kann auch bei staerkeren Konzentrationen passieren, besonders weil ihr es ganz frisch, also noch nicht 'abgesetzt' bekommt. Dann sollte man vorsichtig abgiessen um diese nicht mit einzubringen.  Meine eigene testreihe von 20 ppm ist mitlerweile 3 jahre alt und misst immer noch 15 ppm.

Die Staerke von KS wird in Teilchen gemessen (ppm = parts per million). 10 ppm sind schon ausreichend (das bekommen unsere minis wenn noetig), ansonsten nehmen wir meist 20 ppm, das vereinfacht die Zugabe zum Trinkwasser (pur ist am besten, aber wenns mal die ganze Gruppe haben muss/soll, allenfalls noch halbe/halbe mit destilliertem wasser verdünnen, NIEMALS leitungswasser, und auch nie im plastik oder metallnapf), aber es kommt auch zur aeusserlichen Anwendung zum Einsatz.

Aeusserliche Anwendungsgebiete:

Zahnfleischentzuendungen, Akne, Warzen, offene Wunden, Pilze, Strep Rachenentzuendung, Herpes, Sonnenbrand, Augenentzuendungen, Bindehautentzuendung, Ohrenentzuendung, Ekzeme und viele andere Krankheiten, besonders Hauptprobleme und Entzuendungen aller Art, besonders als Desinfektionsspray. Zusaetzlich bei: Raeude, Giardien, Allergien, Leckverhalten (Futter checken, es darf kein Mais, Maiskleber, Getreide oder Leinsamen drin sein, TROFU sofort weglassen)

Innerliche Anwendungsgebiete:


Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes, Blasenentzuendungen, Staerkung des gesamten Immunsystems, bei Erkaeltungen und Grippe, Fieber, Zahnfleischentzuendungen, Allergien (innerlich und aeusserlich), und vieles mehr. Vernichtet E-Koli, Salmonellen,
Einzeller (und eben auch Giardien)

Wir benutzen es auch wie folgt:

Als Antiseptikum bei Verbrennungen und Verletzungen
Als Germicid fuer Kuechentuecher/schwamm, besonders nach Verarbeitung von rohem Fleisch
Als Germicid BEI der Verarbeitung von rohem Fleisch, besonders Huhn: Huehnerfleisch 10 minuten in KS 'einweichen' (toetet E-Koli und Salmonellen)
Fuer alle Tiere zur Vorbeugung als Trinkwasser auf der Ausstellung.
Bei Ausstellungen zur Kaefigdesinfektion. Bei Ausstellungen zur KATZENdesinfektion (bei manchen Richtertischen kommt dem gebeuteltem Aussteller schon mal das gruseln... also spruehn wir danach unsere Tiger ein. Was naemlich auch kaum einer weiss: Giardien sind resistent gegen Desinfektionsmittel, ergo, EIN verseuchtes Tier auf dem Tisch, dann koennen sich die nachfolgenden schonmal warmlaufen. Wir haben sogar - sehr zum Schrecken der Zuschauer die dachten es war Sagrotan - einer Fellnase direkt beim Ringrichten mal den Mund damit ausgeprueht - nachdem er etwa die 100ste Katze war die an dem Tag in den Federwedel beissen durfte. LEEEEEEEECKER (das EIS, nicht der Wedel)

Dosierung:

Man kann EIS nicht ueberdosieren, also keine Angst. Im schlimmsten Fall (selten, aber moeglich) koennte es zu einer die-off Reaktion kommen (Die-off = Herxheimer Reaktion: Uebelkeit, Fieber, Kopfschmerzen). Durch den massiven Zerfall grosser Mengen von Bakterien usw kommt es zur Freisetzung von bakteriellem Endotoxin, welches zur Freisetzung von Entzuendungsmediatoren fuehrt. (stellt Euch vor, ihr habt ploetzlich Millionen toter Einzeller im Koerper, eeeeeewwwwww). Das KANN uebrigens im Rahmen der 'Entgiftung' auch zu stark 'duftendem' Kot fuehren. Keine Bange, geht nach 1-2 Tagen wieder weg. Ihr riecht also, es TUT sich was!! Leichte Stuhlveraenderung zu 'breiig' kann dadurch auch schon mal vorkommen, ist aber eher selten, und ist nicht einer KS Unvertraeglichkeit zuzuschreiben, sondern auch den 'Entgiftungserscheinungen'.
Eventuell also niedriger Dosieren um der Mieze mehr Zeit zum 'entgiften' zu geben.
Also, einfach je nach Bedarf das Bauchgefuehl entscheiden lassen, aber hier mal ein paar Anregungen:

Infektionen: Bei Katzen alle paar stunden ein 'schluck' (ca 1 ml, je nach groesse und gewicht) per pipette und/oder direkt pur als Trinkwasser. 20 ppm verduennt halb und halb im Trinkwasser zur Profilaxe (bei Gefahr im Verzug, z.B. nach einer Ausstellung), 20 ppm pur bei akuten Erkrankungen. Bis Besserung eintritt, dann noch ein paar Tage laenger 2-3 mal taeglich, je nach schwere der Erkrankung). Bei Giardien (siehe Giardien link der Hauptseite.)

Man kann EIS/KS also ENTWEDER als Trinkwasser geben, oder pipettenweise direkt eingegeben. Bei Verletzungen die Wunden direkt einspruehen, je oefter desto besser. Es hilft auch gegen Raeude und andere Hautprobleme und Allergien, und selbst neugeborenen Kittens kann man es bedenkenlos geben. Alle kleinen wehwehchen sind damit ruckzuck in den Griff zu bekommen. Wir geben alle paar Stunden eine Dosis direkt ein, bis zu einer pipette voll (z.B. bei grosssen coonies) wenns genommen wird, und toitoitoi, wir haben bisher noch keinerlei Krankheiten mit heim gebracht, auch wenn es andere bei der gleichen Ausstellung 'erwischt' hat.

Grund der raschen Ganzkoerperwirkung von Silberkolloiden

Weil EIS/KS so leicht und aufgrund seiner elektrischen Ladung durch den Elektrolyse-Herstellungsprozess fein wie Nebel verteilt sind, setzen sie sie sich nicht ab oder lagern sich im Gewebe ab, sondern bleiben im Wasser in der Schwebe. Wird dieses 'Silberwasser' 1-2 Min. im Mund behalten und in kleinen Mengen getrunken, gelangen die Silberpartikelchen aufgrund ihrer Kleinheit rasch ins Blut, in die Lymphe, in die Zellen oder Zellzwischenraeume. Nur solch minimal kleine Silberteilchen koennen in Wasser schwebend an jede Stelle des K�rpers gelangen. So stehen sie ueberall rasch und wirksam zur Verfuegung. Kolloidales Silber arbeitet als Katalysator und blockiert ein Enzym, das alle Einzeller (Bakterien, Pilze und Viren und dessen Wirt) fuer ihren Stoffwechsel benoetigen. Dadurch ersticken diese Organismen innerhalb weniger Minuten. Gegen EIS/KS koennen Erreger keine Abwehrmechanismen entwickeln. Es sterben alle pathogenen Mikroorganismen, die gegen Antibiotika bereits immun sind, EIS/KS schaedigt jedoch nicht die Enzyme der Haut oder andere freundliche Bakterien. Medizinische Beobachtungen ergaben, dass Fehlen bzw. ein Absinken von Silber unter 0,001% des Koerpergewichts Fehlfunktionen des Immunsystems hervorrufen kann. Silber scheint eng mit dem grundlegensten Lebensprozess verbunden zu sein. Wenn es fehlt, wird daher die Funktion der Zellen und die Abwehrkraft des Immunsystems beeintraechtigt. Es ist also dem Koerper nicht fremd, und wird vom Organismus begeistert genutzt. Fein was?

Studien der medizinischen Fakultaet an der Universitaet Los Angeles haben die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung vom elektrokolloidalem Silber aufgezeigt. Aber das wussten die Amerikaner schon seit langem. Silber wird seit langem vielseitig angewendet,

Kolloidales Silber (lat. argentum colloidale)

Im allgemeinen versteht man darunter in Wasser verteilte Silber-Partikel in der Groessenordnung von ca. 1-100 nm (Nanometer = ein Millionstel Millimeter). Kolloide im Allgemeinen werden mit 1-1000 nm Groesse angegeben.

Sogenannte Silber-Partikel treten in unterschiedlicher Form auf:   als Silberatom / als eigentliches Silber-Kolloid / als Silber-Ion Alle drei Formen sind in elektrolytisch hergestellter Silberdispersion (kolloidales Silber) in unterschiedlichen Anteilen vorhanden! Silberatome sind elektrisch neutral und stossen sich nicht voneinander ab.

Silberkolloide sind die kleinsten Bestandteile der Materie nach dem Atom und bestehen aus wenigen bis mehreren Tausend Atomen. Auch sie sind elektrisch und chemisch neutral (!) und stossen sich nicht gegenseitig ab. Auch hier wird die Brownsche Bewegung als Ursache fuer die Eigenbewegung genannt. Dieses ist jedoch eher fraglich, da groessere Silberpartikel mit einem zehn mal hoeherem Gewicht als Wasser wohl kaum noch durch thermischen Antrieb in der Schwebe gehalten werden koennen. Weshalb sie dennoch nicht oder nur aeusserst langsam zu Boden sinken, kann moeglicherweise durch die Kolloidforschung von Wilfried Hacheney erklaert werden.

Silberionen sind Silberatome mit einem fehlenden Elektron in der Atomhuelle. Damit besitzen Sie eine positive Ladung und koennen sich chemisch binden und in einer Suspension gegenseitig abstossen. Welche Eigenschaften die die Ionen umgebende Hydrathuelle hat, kann hier nicht geklaert werden. Moeglicherweise verhindert gerade diese weitestgehend die Verbindung der Silberionen mit anderen Stoffen.

Konzentration

Die Konzentration wird in der Regel in ppm (parts per million) angegeben. Das bedeutet 1 Wirkstoffanteil (Silber) auf 1 Million Loesungsstoffanteile (Wasser), eine oft verwirrende Angabe. Da sich diese Angabe aber auf die Gewichtsanteile der beteiligten Stoffe bezieht, ist dies bei kolloidalem Silber gleichzusetzen mit Milligramm pro Liter (mg/l). 25 ppm bedeuten also: 25 mg Silber in 1 Liter Wasser (100 ml Wasser enthalten demzufolge 2,5 mg Silber).

Vernichtet KS 'gute' Bakterien im Darm?

Technisch gesprochen, gibt es keine guten oder schlechten Bakterien. Es sind lediglich Bakterien die das sind, wo man sie haben will/soll, und solche die man gerade dort vielleicht nicht haben will. KS sagt man nach das es ALLE Bakterien und Viren abtoetet, vorrausgesetzt es bleibt in einem fluessigen Medium und kommt in direkten Kontakt mit dem 'Bazillus'.

Es MUSS in einem fluessigen Medium verbleiben um effektiv zu sein. Deshalb kann KS generell die Bakterien im Darm nicht beeinflussen. Unter normalen Bedingungen kann Silber nicht mehr als etwa 30 cm in den Darm eindringen bis es durch die Darmwand aufgenommen wird. Bis es zu den tieferen Gefilden vordringt, ist die meiste Fluessigkeit laengst aufgenommen, was bleibt ist, wenn auch etwas feuchter Abfall, KOT eben. Aber eben nicht FLUESSIG. Bis dahin ist das meiste Silber schon im Blutkreislauf. Was ev. noch vorhanden ist, wird harmlos ausgeschieden.

Wenn das Tier allerdings massiven Durchfall hat, wobei Fluessigkeit im ganzen Darm ist, ist die Darmflora von vornherein durcheinander. In dem Fall nimmt man KS am besten um den Durchfall-Erreger zu killen, und folgt dann eine Stunde danach mit Probiotics (zB Lebendjoghurt, Dr Wolz Darmflora plus, Benebac usw). Keinesfalls sollte man das allerdings gleichzeitig nehmen, da das KS dann auch die 'guten' (das ist das doofe Wort wieder) Bakterien schon im Magen vernichtet bevor sie im Darm angekommen sind.

Ist mehr PPM wirklich besser?

PPM im Kollodialen Silver muss in seiner Gesamtheit verstanden werden. PPM bedeutet 'parts per million', also Teilchen in einer Million. Per Definition ist 1 PPm 1 mg Silber in einem Liter Wasser. Wenn jemand 1 mg Silber im Stueckchen einnehmen wuerde bringt das gar nichts. Wenn das mg aber in 1,000,000 partikel aufgeteilt wuerde, waere es effektiver weil es ein Partikel Silber braucht um ein Pathogen auszuschalten. Das Silber ist nun 1,000,000 mal besser als EIN Stueck Silber obwohl die Messbezeichnung immer noch 1 pmm ist. Wenn man es weiter teilt in 100,000,000 Partikel waere es sehr vorteilhaft. Also, egal wie weit das Silber aufgesplittet wird, die MENGE ist immer die selbe.

Also, was wirklich zaehlt ist nicht wie viele ppm das Silber 'stark' ist, sondern in wie viele PARTIKEL es aufgesplittet wurde. Deshalb ist es nicht noetig hohe PPM Anzahl zu haben, aber es IST wichtig das Silber so fein wie moeglich zu zerteilen. Es ist also nicht besser, hohes PPM einzunehmen, sondern richtig hergestelltes. Wenn man meint mehr zu brauchen, nimmt man eben einfach eine groessere Menge

Richtig hergestelltes KS/EIS ist kristallklar, weil die Teilchen zu klein sind um Licht zu reflektieren. Wenn sich Farbe zeigt, sind die Teilchen zu gross. Die erste Farbe die man sieht ist gelblich. Wenn die Teilchen groesser werden, bekommt man rot, gruen, blau, braun oder Schwarz. JEDE Farbe bedeutet schlechtere Qualitaet.



Und fuer GANZ Neugierige (und ganz schlaue)

Definitionen

EIS - Elektrolytisch Isoliertes (oder auch Ionisiertes) Silber. Die meisten Leute nennen das Silberkolloid, ist aber eine Kombination von Kolloid und Ionischem Silber.

CS- Colloidal silver = KS-Kollodiales Silber. Ein Kolloid ist eine Mischung aus festen Teilchen und einer Fluessigkeit. Die Teilchen sind so klein und koennen geladen werden (nennt man zeta Potential) das sie idealerweise unendlich lang als Kolloid in der Schwebe bleiben koennen. Mit KS sind die Silberteilchen in einem Bereich von 2 Atomen (.2nm) zu tausenden Teilchen (100 oder so nm) gross.

Ionic Silver - Ionisches Silber - Silbermischung in Wasser geloest, um Ag+ or Ag2+ cation + 1 anion zu formen. Bei EIS ist das eine Mischung aus Silber-Hydroxid (Ag2(OH)2) und Silber-Oxyd (Ag2O), und normalerweise auch ein kleiner Anteil and Silber Carbonat

Was ist Ionisches Silber?

Ein Silber Ion ist ein Atom welches ein Elektron fehlt. Die Einnahme von hochkonzentriertem Ionischen Silber (100 ppm und mehr) kann Argyria verursachen.

Was ist EIS

EIS ist eine Kombination aus Ionischen Silber und Silber Kolloid. Typisch etwa 75-90% ionisch und 10-15% Kolloid (nach Gewicht), kann aber variieren zwischen 5% und 20% Kolloid, je nach Herstellung.

Es gibt zwei Herstellungsarten. Die einfachste ist, man nehme 2 pure Silberelektroden (breitgehaemmerter draht, als flache Streifen), haengt diese in Distilliertes Wasser, und schliesst Gleichstrom-Spannung zwischen den beiden 'Elektroden' durch. Das nennt man LVDC (low voltage, also niedrige Voltzahl-Gleichstrom). Gute Generatoren machen das alles automatisch, messen den Gehalt, und schalten sich automatisch ab, wenn die gewuenschte Staerke erreicht ist.

Was passiert nun wenn man EIS einnimmt?

Da EIS zwei kompnenten hat, passiert zweierlei: Das Kolloid wird schnell durch die Schleimhaeute aufgenommen und geht so in den Blutkreislauf, solange die Teilchen klein genug sind. Die Ionen sind eine Kombination von Silberhydroxid und Silberoxyd. Solange sie im Wasser sind, konvertieren sie lustig von einem zum anderen hin und her. Jedes hat eine Loeslichkeit von etwas 14 ppm, also jedes EIS mit weniger als 26 ppm und einem pH von 7 wird voellig aufgenommen.

Mit dem Kontakt von HCI (hydrochloric acid, Magensaeure) werden beide Bestandteile zu Silberchlorid. Dies hat eine Loeslichkeit von .8 ppm, also wird das meiste Silber aus der suspension fallen, aber, der verbleibende Teil wird auch in den Blutkreislauf eintreten. Als Endresultat werden die meisten Silberchloride auch mit der Zeit in den Blutkreislauf gelangen, aber in einer langsameren Rate als die Kollodiale. (fuer weitere info muesst ihr euch das unten in Englisch reinziehn, mir rauchen grad die letzten Gehirnzellen weg)

Macht doch bitte mit und tragt Euch auch ein!!
Aufgebaut wie ein Gästebuch, falls sich jemand sonst nicht traut, statt Namen ganz anonym eine email und/oder webseite 'ausdenken (das merkt das Gästebuch ja nicht) passend zum thema, 'GiardienKatze@hilfe.com' usw. wählen.

Literaturhinweis (Bűcher die man haben sollte, bei Amazon űber diese links direkt zu bestellen, clickt einfach aufs Buch):

1. Kolloidales Silber, Das grosse Gesundheitsbuch fuer Mensch, Tier und Pflanze
Josef Pies/ Uwe Reinelt, Preis: EUR 16,95
2. Kolloidales Silber als Medizin: Das gesunde Antibiotikum
Werner Kuehni und Walter von Holst, AT Verlag - Preis: EUR 12,90

 




Colloidal Silver Water

So, what does it take to make small particle, high PPM colloidal silver? Without getting too crazy on specifics here, this is how it all works with every generator.

An electrical current is fed to one electrode which discharges silver ions that try to go through the water to the other electrode. The gist of it is an attempt to prevent most of those ions from making it so they'll stay in the water. It's a lot more chemically complicated than that, but that's the general idea

ALL the silver released into water by any LVDC [Low Voltage Direct Current] and most HVAC [High Voltage Alternating Current] generators comes off the electrodes as ions. Ion: A single atom minus and electron. I have yet to see or hear of a silver generator that doesn't work that way.

More Voltage makes ions go faster and further. More Current makes more ions go.

Ions are dissolved in solution with the water. Particles are crystals formed when the water/ion solution becomes super saturated.

In other words, water can hold just so many ions in solution before they start to drop out as crystals... much like making rock candy.

If the current is too high for the area of the electrode (current density), so many ions come off that they form a high concentration zone near the electrode, super saturating only that localized area, thus dropping large crystals out of that zone.

If the ion discharge rate is reduced, the ions can travel a bit and become hydrated with the water molecules. (In essence, ions become attached to and isolated from each other by water so they can't find each other to make big crystals)

As more and more ions get into the water, the water conducts electricity better and draws more and more current if the voltage is held constant, producing a FLOOD of ions after a while making bigger and bigger crystals. ["runaway"] The way to control that current and keep it constantly keyed to the electrode area is to automatically lower that voltage as the water becomes more and more conductive. (Current control)

That conductivity has a relationship to PPM. They're not "exactly" the same thing, but close enough to be predictable and hundreds of times more accurate than using a clock. PPM: A ratio of Parts of silver, by weight, to parts of water.

IS MORE PPM REALLY BETTER?

PPM of colloidal silver needs to be understood in its entirety. PPM means parts per million. By definition 1 PPM is 1 milligram of silver deposited in 1 liter of water (1,000 ml) (1,000,000 mg). If one were to ingest that 1 mg. piece of silver, it would not do much good. If you were to divide that 1 mg. into 1,000,000 particles of silver, it would then have much more efficacy because it takes one particle of silver to disable 1 pathogen. The silver is now 1,000,000 times better than 1 piece of silver even though by definition it is still only 1 PPM. If one were to further divide the 1 mg piece of silver into 100,000,000 particles, it would be very beneficial indeed. And so as the silver is more finely divided the PPM by definition remains the same.

So, what really counts is not how many PPM the silver is but how many particles the silver has been divided into, That is why it isn't necessary to have high PPM but it IS important to divide the silver as finely as possible. To see how small the silver can be divided by our colloidal silver generators, please look at the electron microscope photos. It is not better to try to take high PPM colloidal silver but to take CS that is properly made. If you think more silver is necessary, just take more of better made low PPM colloidal silver and you will be further ahead than if you took poorly made, high PPM colloidal silver.

If the colloidal silver is properly made it will be crystal clear. This is because the particles are too small to reflect any light. If it shows any color, the particles are too large. The first color seen is yellow. As the particle size increases other colors such as red, green, blue, brown or black may be seen. Any color seen will indicate CS that is not very good

Will CS kill your good intestinal flora?

The short answer is: no, if your colon is healthy, you should not need to worry about CS harming your intestinal flora. The long answer below explains why.

Technically speaking, there is no such thing as "good bacteria" and "bad bacteria". There are only bacteria that are where you want them when you want them there, and bacteria that are where you don't want them. CS is believed to kill ALL bacteria (and virii) indiscriminately, provided that the Ag (silver) remains in a liquid medium, and comes into direct contact with the bug.

The Ag in CS must remain in a liquid medium to be effective. That's why CS generally doesn't affect the bacteria in the intestines; it's usually not in liquid form by the time it gets there. Again, CS cannot tell "good" bacteria from "bad" because there are no "good" and "bad." Intestinal bacterial do help to control yeast growth and participate in digestion and elimination of waste, but these same bacteria can be "bad" if they grow elsewhere.

CS is only effective in killing bacteria as long as it remains in a liquid medium. And under normal conditions, silver does not penetrate more than a foot or so into the intestines in liquid form before most liquid has been absorbed through the intestinal walls. By the time matter reaches the lower digestive tract, most liquid has been removed, leaving dry, albeit somewhat moist, waste matter.

Therefore, by the time any remaining silver reaches the colon, it is no longer in a liquid medium, and is therefore relatively inert. But hopefully, most of the Ag has already been absorbed into the bloodstream. What little Ag is left should pass harmlessly out the end of your digestive tract (he said, trying to be delicate).

Because of this, if your digestive system is in balance to begin with, CS should not reach the acidophilus bacteria in your colon in a state which would upset that balance.

If however, you have a condition, such as diarrhea, in which liquids are present in the colon, then the colonic flora has already been upset somehow. If this is the case, I would recommend trying CS to help kill whatever it is that upset the balance, followed an hour later by probiotics to set things right again. Do not take probiotics at the same time as CS, because the CS will kill much of the probiotics while in your stomach, before the probiotics get where you want them.

Definitions

The following definitions will be used throughout this document: EIS - Electrolytically isolated silver. This is what most people call colloidal silver, but is a combination of both colloidal and ionic silver. CS- Colloidal silver. A colloid is a mixture of solid particles and a liquid. The particles are so small and support a charge, called the zeta potential, that they can stay suspended as a colloid indefinitely. With colloidal silver the particles of silver range from 2 atoms (.2 nm) to thousands of particles (100 or so nm) in size.

Ionic Silver - Silver compounds that disassociate when in water to form an Ag+ or Ag2+ cation and an anion. For EIS this will be a mixture of silver hydroxide [Ag2(OH)2] and silver oxide [Ag2O] and usually small amount of silver carbonate. H2O2 - Hydrogen peroxide 3% grade

LDVC - Low voltage direct current (even when using polarity switching)

HVAC - High voltage alternating current

Particle - In this document a particle referes to a silver crystal suspended in water by mutual repulsion of a charge. Although an atom, molecule or ion could be called a particle, we are only using the term for silver crytals to avoid confusion.

ppm - parts per million, for EIS this is expressed in milligrams of silver per liter or water.

What is EIS

EIS is a combination of ionic silver and colloidal silver. It is typically about 90% ionic and 10% colloidal by weight, but can vary between 5% and 20% colloidal depending on how it is made.

There are two general methods of making EIS. The easiest method is to use pure silver electrodes (silver strips or wire) and apply a DC voltage between them. These are inserted into distilled water and the process is allowed to run until the desired ppm of the EIS is reached. This is the LVDC

Color:

Any color other than violet , red or green is OK. No color is best.

Various environmental factors and contaminants can make CS turn colors. Adding 1 drop 3% Hydrogen Peroxide per 4-8 oz to colored CS breaks the particles apart and clears out the color. Using less takes longer. Many people say that adding Peroxide to any CS makes it work better, but don't "start" a batch with CS that has Peroxide in it.

What happens to EIS when taken internally?

Since there are two components to EIS, then two different things happen.

The colloidal portion diffuses through the stomach wall rather quickly and enters the blood stream as long as the particles are small enough.

The ionic portion is a combination of silver hydroxide and silver oxide. While in solution they continually convert from one to the other and back again. Each has a solubility of about 13 ppm, so any EIS which is less than about 26 ppm and a pH of 7 will be totally dissolved. Upon contact with the HCl (hydrochloric acid) of the stomach both of these compounds will immediately form silver chloride. The silver chloride has a solubility of .8 ppm, so most of the silver chloride will precipitate out, but the remaining part will quickly move into the blood stream. As it does, that which precipitated will redissolve and move into the blood stream as well. The end result is that most of the silver chloride will move into the blood stream over time, but at a lower rate than the colloidal portion.

Once it is in the blood stream it is exposed to the same effects we discussed for silver compounds above. Basically it will try to plate out on any silver particles it finds. Since there will be colloidal silver which already passed into the blood, there will be lots of particles for it to plate out on. So in short order the silver in the silver chloride plates out onto the colloidal particles already there, and they grow by a small amount. Typically for an EIS of 10% particulate content, the particles should grow to about double in size. This is insufficient to cause them to get caught up into tissues, and they eventually get removed by the kidneys.

So, as it turns out. colloidal silver is actually a prophylactic against argyria, instead of a cause as some would have you believe.

What Is Ionic Silver?

Technically speaking, a silver ion is an atom of silver that is missing one electron. The outermost electrons of an atom determine the physical properties of the matter. Take away one electron from a silver atom and you get a silver ion. Ionic silver is not the same as metallic silver, silver particles or colloidal silver.

The Difference Between Colloidal Silver And Ionic Silver

Colloidal silver is made up of tiny nanoparticles of metallic silver. The particles are complete and do not combine with other elements. In its ionic form, silver is highly reactive with other elements, and will readily combine to form compounds. Inside the human body chloride is the most prevalent anion. Silver ions will immediately combine with chloride to form an insoluble compound of silver chloride.

The difference between silver ions and silver particles boils down to the fact that silver ions combine with chloride ions to form silver chloride and silver particles do not.

This simple fact should be kept in mind when reading claims that silver ions are particles. If a silver ion were a particle, it would not combine with chloride. For a more technical discussion about the differences between ions and particles, see Ions, Atoms and Charged Particles.

Why Is This Important?

Silver chloride is a compound that is formed when silver ions combine with chloride ions. It is an insoluble compound which means once it is formed in the human body, it does not dissolve. Silver ions and chloride ions have such a strong attraction for each other that it is virtually impossible to keep them apart. Once they find each other, they form the silver chloride compound. All ionic silver will turn into silver chloride once inside the body because of the readily available supply of chloride ions in many different forms.

Silver chloride is an insoluble salt that does not dissolve inside the body once it has formed. Silver chloride is eliminated by the kidneys and expelled through the urine. The authors believe that only the portion of silver content contained in the particles will remain effective in the body.

Typical ionic silver products contain between 3 and 20 ppm of ionic silver which would not cause argyria.

Ingestion of highly concentrated forms of ionic silver (100 ppm and above) may cause argyria, a permanent discoloration of the skin.




 

The real facts on colloidal silver


by Marshall Dudley with special thanks to Mike Devour, Brooks Bradley, Frank Key, Ode Coyote, Trem, Richard Harris, Rowena Evans [others to be added]

(Please note that this page is actively updated when new information becomes available and any errors found are corrected) , so check back at:   http://silver-lightning.com/theory.html#Ionic

There is much information, and unfortunately misinformation, on colloidal silver. I will attempt to set the record straight in this document. Absolutely no funding was received for the creation of this document, I have researched the information, run experiments, and am writing this document for the benefit of mankind. Reproduction of this document is permitted as long as credit is given and a link to this url is provided so that any corrections or updates to the document can be easily found by others.

Definitions

The following definitions will be used throughout this document:

EIS - Electrolytically isolated silver. This is what most people call colloidal silver, but is a combination of both colloidal and ionic silver.
CS- Colloidal silver. A colloid is a mixture of solid particles and a liquid. The particles are so small and support a charge, called the zeta potential, that they can stay suspended as a colloid indefinitely. With colloidal silver the particles of silver range from 2 atoms (.2 nm) to thousands of particles (100 or so nm) in size.
Ionic Silver - Silver compounds that dissociate when in water to form an Ag+ or Ag2+ cation and an anion. For EIS this will be a mixture of silver hydroxide [Ag2(OH)2] and silver oxide [Ag2O] and usually small amount of silver carbonate.
H2O2 - Hydrogen peroxide 3% grade
LVDC - Low voltage direct current (even when using polarity switching)
HVAC - High voltage alternating current
Particle - In this document a particle referes to a silver crystal suspended in water by mutual repulsion of a charge. Although an atom, molecule or ion could be called a particle, we are only using the term for silver crytals to avoid confusion.
ppm - parts per million, for EIS this is expressed in milligrams of silver per liter or water.

What is EIS

EIS is a combination of ionic silver and colloidal silver. It is typically about 90% ionic and 10% colloidal by weight, but can vary between 5% and 20% colloidal depending on how it is made.

There are two general methods of making EIS. The easiest method is to use pure silver electrodes (silver strips or wire) and apply a DC voltage between them. These are inserted into distilled water and the process is allowed to run until the desired ppm of the EIS is reached. This is the LVDC method.

The second method uses HVAC, typically 10,000 volts at 60 hertz once again in distilled water. To maintain the voltage with reasonable currents the electrodes can be either placed just above the water, so that the electrostatic field pulls the water up to the electrodes, or they can be placed inside of insulating glass tubes so that only the tip of the wire is exposed and submerged in the water. We will not be discussing the HVAC method any more since it is more difficult to build, operate, and has deadly voltages, plus if not done proplery will produce nitrogen compounds.

Making LVDC EIS

The basic method of taking from one to 3 nine volt batteries and hooking up two electrodes placed into distilled water works, but has some major limitiations. First the initial conductivity of the water is very low, but as ionic silver is produced increases.

Since increased conductivity increases the current, EIS is produced faster as time goes on. The result is basically an exponential where the conductivity increases exponentionally, and the production (integral of the current) will also increase exponentially. This creates two problems, the first is that the appropriate brew time for a certain ppm will vary widely depending on the initial conductivity and temperature, and second the the high currents toward the end causes an excessive increase in the particle size of the colloidal portion, making the brew less than optimum for both stability as well as effectiveness. Brewing a good quality EIS of over 5 or so ppm is almost impossible with this simple setup.

The best EIS is made by using a constant current source where the current is equal to 1 mA per square inch of anode material. For 14 guage wire about 5 inches of length is 1 square inch. Secondly it is best to limit the concentration of the colloid at any point, so it is best to stir it as well. Although the stirring can be gentle, the closer the electrodes are to each other, the more vigorous it should be. Stirring can be accomplished by placing a Christmas light bulb under the container, using a soda straw submerged into the water attached to a motor, or an aquarium bubbler or pump. Using a light bulb to generate thermal currents is likely the least expensive method to use, but will result in a less optimum brew than using any of the other methods. Or one can stir it by hand every few minutes if you don't mind being bored. It will typically take an hour or more to make EIS of 10 ppm or so. Making EIS over 20 ppm becomes increasingly difficult so stick with less than 20 ppm.

The colloidal portion of the EIS is easily seen by using a laser pointer and sending the beam through the water in a darkened room. If you can see the beam then you have colloid. This is referred to as Tyndall. The ionic portion can be measured with a dissolved solids meter, and a number of colloidal silver generator sites sell those.

A more advanced system can be made by using a flow through process, where the EIS is drained off and new distilled water is added continually. Also, during electrolysis there will be a black buildup of silver powder on the cathode, and brown silver oxide on the anode. Reversing the polarity of the voltage every minute or so will cause these buildups to dissapate during the cycle. If you do not reverse polarity during brewing, then the electrodes should be cleaned after each use without using any soap or detergent.

Why use distilled water

If you do not use distilled water, or add a salt or other ionic component to the water before brewing, then the time it takes to make something is greatly reduced. However what you make will not be good. What happens is that instead of making colloidal silver, you will make 100% silver chloride or other salts (from the salt, or chlorine in the water, or silver fluoride from the fluoridation). As the silver chloride builds up it begins precipitating out (it has a solubility of only about .89 ppm). If you drink this you will not only not be getting any colloidal silver, but will be getting a silver salt which by itself can cause argyria. Stan Jones is a prime example of this happening, he was making a witch's brew of silver compounds by not using distilled water.

What happens when you take silver compounds.

A silver compound will typically become silver chloride as soon as it hits the stomach. The silver chloride is sparingly soluble, about .8 ppm. The dissolved silver chloride will move into the blood stream and once there will be exposed to chemicals that will induce the silver to plate out on any other silver particles present. However when silver compounds, such as silver chloride or silver nitrate are taken initially there will be no other silver particles present, so the silver chloride circulates in the blood until exposed to light in the skin, where they are photo reduced to silver atoms. This is the photographic process that occurs when you take a picture (with a film camera). Once the silver atoms are produced in the skin, then the rest of the silver chloride will begin reducing onto those particles making them grow very fast, and resulting in many of them getting stuck in the skin. Since the particles are so small, they will appear as black or blue, giving the skin a bluish cast. This is called argyria, and can result from taking silver compounds without any colloidal component. Applying silver compounds directly to the skin can incrase the effect tremendously.

This was dramatically demonstrated by Paul Karason who the news media has dubbed "The Blue Man". Although the news media has continally said that he was taking colloidal silver, nothing could be further from the truth. Interviews with him have determined that he not only was NOT taking colloidal silver, but was following a protocol that would almost certainly lead to his condition. He obviously did not read this report, since if he had, he surely would never have done what he did. First he was adding sea salt to his distilled water, and was not using any current limit. Thus what he was making was silver chloride, a silver compound well known to cause argyria, NOT colloidal silver. He had NO colloidal silver at all in his brew. Instead of being crystal clear, as properly made colloidal silver is, he had so much silver chloride in it, that it looked more like milk than water. It is likely that he had 100 ppm of silver or more in his concoction, whereas 10 ppm is typical for normal CS. He did not limit current, or do any of the things necessary to make a good colloid. This is important, since argyria can only be expected when high levels of silver SALTS are taken. On top of that he applied it directly to his skin, effectively making his skin a photographic plate, and used tanning beds to "Fix" the silver in his skin. Researchers such as myself have been warning people about this for almsot 10 years now, long before people started reporting the problem. Obviously he did not get the memo! I really don't think I could have come up with a better protocol to turn blue. It is almost identical to a method I had played with (in vitro) to produce tatoos by putting silver chloride on the skin, and exposing to light via a template to produce a blue tatoo. To see just what one can end up looking like if they ignore the information on the correct way to make colloidal silver, and use silver compounds instead, look at a picture of Paul.

Remember, silver compounds are great for making photographic paper, not for taking internally or applying to the skin.

What happens to EIS when taken internally?

Since there are two components to EIS, then two different things happen.

The colloidal portion diffuses through the stomach wall rather quickly and enters the blood stream as long as the particles are small enough.

The ionic portion is a combination of silver hydroxide and silver oxide. While in solution they continually convert from one to the other and back again. Each has a solubility of about 13 ppm, so any EIS which is less than about 26 ppm and a pH of 7 will be totally dissolved. Upon contact with the HCl (hydrochloric acid) of the stomach both of these compounds will immediately form silver chloride. The silver chloride has a solubility of .8 ppm, so most of the silver chloride will precipitate out, but the remaining part will quickly move into the blood stream. As it does, that which precipitated will redissolve and move into the blood stream as well. The end result is that most of the silver chloride will move into the blood stream over time, but at a lower rate than the colloidal portion.

Once it is in the blood stream it is exposed to the same effects we discussed for silver compounds above. Basically it will try to plate out on any silver particles it finds. Since there will be colloidal silver which already passed into the blood, there will be lots of particles for it to plate out on. So in short order the silver in the silver chloride plates out onto the colloidal particles already there, and they grow by a small amount. Typically for an EIS of 10% particulate content, the particles should grow to about double in size. This is insufficient to cause them to get caught up into tissues, and they eventually get removed by the kidneys.

So, as it turns out. colloidal silver is actually a prophylactic against argyria, instead of a cause as some would have you believe.

How does H2O2 affect EIS

When H2O2 is added to EIS (one or two drops per glass of EIS), it will be noted that there is an immediate clearing effect. The Tyndall (what you see if you shine a laser pointer though the liquid) will become very faint as well. If the ppm of the EIS is sufficiently high (25 to 30 ppm) a white cloudy precipitate may form as well.

There are a number of reactions that occur. H2O2 is normally thought of as an oxidizer, but it can act as a reducer as well. Also silver is considered a catalyst for H2O2, but in actuality gets directly involved in the reactions.

The H2O2 reacts with the silver particles, producing ionic silver, a combination of silver hydroxide and silver oxide. This makes the large particles disappear, reducing the tyndall. However H2O2 also reacts with the silver oxide and silver hydroxide producing a 2 atom colloid of silver plus oxygen (and water in the case of silver hydroxide). Over time this 2 atom colloidal particle can end up being converted back to silver oxide and silver hydroxide, and so forth. The final result is a mixture of ionic silver (hydroxide and oxide) and very small colloidal particles. Thus if you add H2O2 to freshly made EIS, you can sometimes see the oxygen bubble off, and the tyndall may change significantly. But more importantly, the particulate portion of the EIS will go from being medium or large particles to many more very small particles, and the particle content will increase from a typical 5-15% to around 30-50%. If you have a strong tyndall from large particles, it will decrease, and if you have a weak or no tyndall it will increase with the formation of the 2 atom particles. This enhances absorption, as well as effectiveness. Note that it is recommended to let the EIS sit for 5 or more minutes after adding the H2O2 to let it stabilize. Also some experts recommend letting EIS age for 2 or more days before adding the H2O2, and experiments by me indicate a more consistant effect if this is done. For some images of the effect H2O2 has on silver particles see Hydrogen Peroxide and Colloidal Silver Micrographs

How does adding Gatorade to EIS affect it

One study group, as reported by Brooks Bradley, found that mixing 1/3 EIS with 2/3 Gatorade enhanced the absorption of the EIS significantly. I undertook an analysis to find why this is so and believe it is due to the solubility of AgCl in water with additonal chlorine ions present. Normal theory indicates that in the presence of chloride ions, the solubility of silver chloride drops. In fact it drops from about .8 ppm to about .2 ppm in the concentration of these ions in the stomach and blood.

However that ignores that silver will form soluble complexes of chloride when there is an excessive amount of chlorine in the liquid. The result is that as you increase the hydrochloric acid or salt in water the solubility of silver chloride decreases significantly, but then begins increasing again, so that when it reaches the level in the stomach and blood it is right back to .8 ppm again.

So if you take EIS by mouth, it dilutes the stomach acid so that the solubility of silver chloride is reduced to below .8 ppm. But if you mix it with an electrolyte solution, such as Gatorade, it forms complexes with the chlorides so that solubility is maintained and that improves the absorption into the blood by several times.

An althernative theory proposed by Ode Coyote is that water is absorbed slowly by the stomach since the body has to maintain the correct electrolyte balance in the blood. However Gatorade with the proper electrolyte content is absorbed much faster since it matchs the blood levels, and thus carries the colloidal portion into the blood immediately, and also allows transfer of the silver chloride at a much faster rate as well. Although both theories are completely different, fact is that the actual action is most likely due to both.

Note that adding Gatorade increases the speed that EIS is absorbed into the blood. Thus for food poisoning, or attacking pathogens in the stomach or intestines, Gatorade should NOT be used since you want the EIS to remain in the stomach as long as possible. Bob Lee did an experiment on using CS for food poisoning that is quite a remarkable tale. A reprint of his essay is Here.

Can I do both

If you add a small amount of H2O2 (1 drop to 4 to 8 oz) to the EIS and let site for 15 minutes, then add the Gatorade and drink immediately, then you should be able to get both effects. Do NOT add the H2O2 and Gatorade at the same time, or you will end up changing all the colloidal silver to silver chloride which would NOT be good.

Why is the ionic component important

Ionic silver has the proven ability to cause DNA to dedifferentiate or revert back to stem cells (See The Electric Body by Robert Becker). Normally once DNA has expressed certain genes, it cannot return, so once a cell is skin, or a blood cell, it cannot morph to another cell type. Now, if you apply silver ions to a burn or an injury, the blood cells can convert to the necessary skin, nerve and other cell types as needed. Without it, they can only form scar tissue. So using an EIS that has ionic content promotes healing without scarring. I personally cut the end off of my thumb and kept the stub wet with EIS for days. The result was a complete regrowth with fingerprint, so now I can't even tell which thumb was cut. Burns, even 3rd degree burns, can heal without scarring when silver ions are present. This is used by many burn units now, with such products as Silverlon bandages and acticoat.

Why is the colloidal component important

As stated above the colloidal component provides sites for the silver chloride to precipitate out on that are numerous, and in the blood. Without them, they would be photoreduced in the skin, then plating out on those few particles can cause them to grow rapidly and get caught causing argyria.

How does it kill pathogens

Now we are getting into an area that is not nearly as clear cut as the above. That it does kill microbes, and disable viruses is a fact, but how it does it is still up to dispute. The following are some theories.

1. Silver particles are an oxidizing catalyst, and as such oxidize pathogens killing them. This is how H2O2 works as well.
2. Silver interferes with the microbe's respiration.
3. Silver ties up or disables the sulfur in the microbe.
3. Silver short out the electrostatic fields in the cell

Most of the above would not apply to viruses though. Instead the possibilities for disabling viruses are:

1. Silver particles are an oxidizing catalyst and oxidize the virus killing it.
2. Silver causes the virus DNA or RNA to revert back to being undifferentiated, and without the proper expression for that host is disabled.
3. Silver repairs the broken (segment of) DNA of a virus, making it complete, but no longer a functional virus which by design has an incomplete DNA.

What is this about Argyria?

As outlined above argyria is caused by the photographic process. Silver salts/compounds are exposed to light in the skin and reduced to silver atoms. If the level of salts is sufficiently low, the atoms are swept out of the skin by the blood flow and everything is fine. If however the level of salts in the blood is over some minimum level the atoms will increase in size as the silver salts plate out on them, growing so rapidly that they will become stuck in the tissues. This is the photographic development process. To prevent argyria it is essential to keep blood levels of silver compounds below a threshold value. This is done by taking a combination of both silver compounds and colloidal silver (the composition of EIS), so that when the silver salts plate out, there are huge numbers of silver particles in the colloid present so that growth of any particle (even those formed in the skin by the sun) is minimized, and no particle grows large enough to get stuck.

Some people who have taken large amounts of EIS (several quarts or more a day) have reported blueing of the moons of their fingernails. This can occur when the level of EIS exceeds some amount, which seems to vary depending on the person, and whether they are deficient in vitamin E and selenium or not. Vitamin E and selenium have a prophylactic effect on argyria, and on the blueing of the fingernail roots. Apparently taking silver over time can also cause a loss of selenium and even a deficiency. If you take EIS over long periods of time it is suggested that you supplement your selenium intake ( Natural sources of selenium are listed at Dietary Supplement Fact Sheet: Selenium, and Brazil nuts are very high in selenium). Anyway, the body disposes of silver by several routes ( see http://www.silvermedicine.org/AltmanStudy.pdf ), the kidneys, the liver, sweating, and by putting metals into hair and nails. The body collects excess amounts of metals in the nail bed to allow it to put those in the nails. If concentrations exceed some amount in the nail bed, then aggregation can occur, causing the nail bed to turn blue. Although this appears to be argyria of the fingernail moons, the mechanism is totally different. Also it is probably a pretty good warning that you might be taking more silver than you should, and unless you are taking it for a chronic condition, should cut back, and/or you should supplement with selenium.

Note that although the medical community considers argyria permanent, there have been some successes reported by taking selenium, Vitamin E and Vitamin C. Because of the nature of argyria, EIS will not cause argyria, but can make it worse if you already have it. The reason is that EIS contains particles that quickly reduce any silver salt levels in the blood so that any silver seed particles formed in the skin are unable to grow enough to get stuck. However if you already have particles in the skin that are stuck, then ANY silver compounds in the blood at all will over time plate out on those particles making them grow even larger. That is why some people who have gotten argyria (from other sources than EIS, such as silver citrate, attempting to make EIS with tap water, silver nitrate nose drops, silver acetate smoking gum/lozenge or MSP) and have managed to get rid of the argyria's color using selenium, vitamin A and C, find that it tends to return even when taking high quality EIS. That is because the protocol is reducing the particle sizes to where they no longer absorb light, but not to the point of getting them unstuck in the skin. If the protocol is continued without any silver intake over a long enough period it might be possible to eliminte these seed particles completely, but at this point there is no data on this.

There have been reports that the following protocol is capable of eliminating argyria:

This protocol is found at http://www.silverprotects.com/argyria.html

1. 200mcg of selenium per day is a safe supplement to take on an ongoing basis.
2. He also advises a high-quality,* mixed vitamin E, at 1000 IU per day for people over 50 years of age who may be at risk of stroke, and 2,000 IU per day for people under 50 who are not at risk of stroke. I told Dr. Gruenn that I was taking 4,000 IU a day. He replied that this was still safe for a strong healthy person. The danger of high doses of vitamin E is that it thins the blood. This could be dangerous in many situations where bleeding is hard to stop.
3. Personally, I would also drink lots of water, simply because that's how the body clears out debris. No one knows if this therapy will prove efficacious, or if it does in how many cases. If my liver spots are any kind of indicator, some lightening of t he skin ought to be visible within six weeks if this therapy really is working. Three to six months should be a sufficient amount of time to completely eliminate argyria provided that no additional silver is being ingested. (Since my conversation with Dr. Gruenn, I've had some additional ideas for getting the most out of this nutritional therapy for argyria.)
4. 2 tsp. of MSM per day. Sulfur (MSM) binds with silver and can help to pull it from the body. More information on silver and sulfur can be found on page 74.
5. 4,000 mg. of vitamin C per day.
6. 1 tablet a day of a good quality multiple mineral since this therapy may deplete needed minerals from the body.

* Most vitamin E supplements are of poor quality and some even contain rancid oils that will be an additional burden rather than an aid to the body. Dr. Gruenn recommends a vitamin E that has a mix of d-alpha, beta, delta and gamma tocopherols. (Avoid tocopheryls, which are artifical and will not work).

D.M., Portland, ME (the argyria cure only)

Marshall Dudley

This paper is provided as a research tool for those wanting to research and understand colloidal silver. No claims are made to it's accuracy or suitibility for any use. If there are any errors found we will be happy to correct them.


 


Die Infos wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen,
sie sind dennoch ohne Gewähr.